388th Auction
20 & 23–28 March 2026 in Wiesbaden
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- Weimar and the Third Reich with variants, proofs and essays – The Nils Schmidt Collection (123) Apply Weimar and the Third Reich with variants, proofs and essays – The Nils Schmidt Collection filter
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Pages
Baden bis Württemberg, ungebrauchte und gestempelte alte Sammlung, ohne große Spitzen, aber mit vielen besseren Werten und meist in überdurchschnittlich sauberer Erhaltung, dabei u.a. Baden 1a(3), 21 + 22, Bayern 1Ia, 4 I(2 + Brief) und 26 X, Braunschweig 1-5, Württemberg mit sechs 18 Kreuzer-Werten, etc., fast alle besseren Stücke signiert Pfenninger.
Baden bis Württemberg, gestempelter/ungebrauchter und postfrischer Sammlungsbestand, dabei u.a. Bayern Mi.-Nr. 1Ia ungebraucht vollrandig und einwandfrei (FA Sem BPP), Hannover Mi.-Nr. 17y gestempelt breitrandig und einwandfrei (FA Berger BPP), Thurn u. Taxis Mi.-Nr. 7 und 8 auf Faltbrief mit EKr. “MAINZ”, 45 gestempelt (repariert und dopp. sign. Pfenniger), sowie einige - meist signierte Werte, ferner Dubletten sowie einige Briefe, 9 Kurz-/Befunde BPP, in drei Steckalben
Baden bis Württemberg, reichhaltige 3-bändige Sammlung, ungebraucht und gestempelt sowie mit zahlreichen Briefen. Dabei u.a. Bayern 1 und 26 X (Fotoattest Brettl BPP), Hannover 17 y im Paar und 18 (je Befund Berger BPP), Helgoland 4 und 20 (Fotobefund bzw. -attest Schulz BPP), Württemberg spezialisiert mit u.a. 15, 20y und 42b (je Fotoattest BPP), etc., etc. Übliche, teils unterschiedliche Erhaltung, aber insgesamt sehr sauber.
1849/1920, Baden bis Württemberg, meist gestempelte Sammlung mit besseren Werten und Ausgaben, ab Baden Mi.-Nr. 1a sign. Drahn, Braunschweig Mi.-Nr. 1-3 und 13, Hannover Mi.-Nr. 6, 17, Mecklenburg Mi.-Nr. 4 sign. Richter und Flemming, NDP Mi.-Nr. 23, sowie Oldenburg, Württemberg mit Mi.-Nr. 42, Sachsen Mi.-Nr. 1 sign. Bühler, etc., ferner einige abhängige Teile Ortsstempel, einiges signiert Richter, W. Engel und Drahn, etc., unterschiedliche Erhaltung, in drei Alben
1762/1870 (ca.), DER GRENZÜBERGANG FORBACH/SAARBRÜCKEN, Ausstellungssammlung mit rund 230 Belegen, dabei Briefe aus bzw. nach diversen altdeutschen Staaten, Polen, Russland, Spanien, Schweden, Dänemark, etc., diverse Transitstempel wie z. B. "AUS UEB. FRANKREICH", Reco, frankierte und unfrankierte Post, etc. Ein interessantes Objekt.
1830/86 (ca.), über 45 meist markenlose Briefe mit Steigbügelstempeln mit Schwerpunkt Württemberg, dabei u.a. HAIGERLOCH in rot auf Vorderseite, ALTSHAUSEN in blau (1844), BLAUFELDEN in waidblau (1850), ECHTERDINGEN in blau (1847), PLOCHINGEN, etc., auch einige Postscheine und Einzelmarken, im Album
Baden bis Württemberg, interessante, meist ungebrauchte und gestempelte Sammlung inkl. einigen Doubletten mit einigen Briefen, Karten und Besonderheiten. Der Schwerpunkt liegt bei den Ländern Bayern mit u.a. Mi.-Nr. 1Ia mit klarem MR-Stempel “354” (FA Sem BPP) und zweimal Mi.-Nr. 26X gestempelt (FA Brettl BPP bzw. signiert Brettl BPP) und Württemberg Mi.-Nr. 5Iy ungebraucht mit NG (KB Heinrich BPP), Mi.-Nr. 10a ungebraucht mit Neugummi (FB Heinrich BPP), Mi.-Nr. 24 gestempelt (FA Thoma), Mi.-Nr. 42a gestempelt (mit Altsignaturen), Mi.-Nr. 107-11PU2 postfrisch und Mi.-Nr. 217-226 postfrisch (FA Klinkhammer BPP). Viele bessere Marken sind signiert bzw. haben Befunde/Fotoatteste, in drei Alben
1851/71, interessante Sammlung 'Besonderheiten', dabei handschriftliche Entwertungen, doppelt und blanko abgeschlagene Nummernstempel, völlig verschnitten Marken, ungezähnte Marken mit der Schere getrennt, etc. etc.
1851, 'Der Ausgabe-Monat der Badischen Briefmarken', interessante Sammlung mit über 60 Belegen einschließlich einiger späterer und unfrankierter Stücke, auf alten Ausstellungsseiten.
1850/70 (ca.), GRENZRAYON, 27 fast ausschließlich frankierte Briefe bzw. Ganzsachen, dabei 2 Charge-Briefe
1851/70 (ca.), kleine Partie mit einigen Briefen, kleine Sammlung Uhrradstempel, etc., dazu noch etwas Literatur (Grobe-Handbuch, Nachverwendete Alddeutschland-Stempel, etc.)
1848/71, kleine Sammlung Badischer Aufstand und Krieg 1870/71, insgesamt 19 Belege, teils mit Feldpost-Stempeln. Ex Dr. Heinz Jaeger
1850/72 (ca.), interessante Stempelsammlung auf Marken, Briefstücken und Briefen, dabei blaue und rote Nummernstempel, Fremdentwertungen, "P.D." in rot und schwarz auf diversen Marken, schöner Teil Bahnpost, späte Posttorte (u.a. NEUFREISTEDT), Uhrradstempel, Postablagestempel, etc. etc. Ex Dr. Heinz Jaeger
1750/1850 (ca.), kleine aufgezogene Sammlung mit 35 Briefen/Briefhüllen, dabei Express- und Charge-Briefe, Transitpost, etc.
1800, Karl Friedrich, Markgraf von Baden, später Kurfürst und erster Großherzog von Baden, eigenhändige Unterschrift auf Urkunde mit Trockensiegel
1828, datierte Dienstbriefhülle mit rotem L1 “ENGEN” an das Oberamt in Vaduz, Liechtenstein, taxiert “12/4”
1840, "BADEN 1 NOV.", Zierstempel, sauber auf vorder- und rückseitig in Brauntönen bedruckten Zierbrief nach Edinburgh. Ein sehr dekoratives Stück in schöner Erhaltung.
1798,"VON LOERRACH", L1 sauber auf komplettem kleinen Faltbrief nach Rosswag bei Vaihingen an der Enz. Ein schöner Beleg des seltenen Stempels.
1773, "DE GENGENBACH", L1 sehr schön abgeschlagen auf komplettem Faltbrief an einen Major nach Schloss Solitude bei Ludwigsburg. Sehr schöne Erhaltung.
1862, 30 Kr. orangegelb, farbfrisch und einwandfrei gezähnt mit sehr klarem, zentrisch und gerade aufgesetztem EKr. “PFORZHEIM 22.AUG.”. Ein außergewöhnlich dekoratives Ausnahmestück dieser schwierigen Marke in tadelloser Erhaltung, Fotoatteste Brettl BPP (1995) und Stegmüller BPP (2008)
1862, 1 Kr. silbergrau, farbfrisch und allseits vollständige Zähnung mit klarem, praktisch zentrischen aufgesetztem DKr. “FREIBURG 21.FEB.”, in tadelloser Erhaltung. Eines der schönsten Exemplare dieser schwierigen und sehr seltenen Marke, Fotoattest Stegmüller BPP
18 Kr. dunkelgrün, farbfrisch und allseits mit vollständiger Zähnung und klarem DKr. “CONST(ANZ) 4.OKT”, in tadelloser Erhaltung. Ein sehr schönes Exemplar dieser seltenen Farbe, doppelt sign. Bühler und Fotoattest Stegmüller BPP (2016)
1849, 1 Kr. tiefschwarz, Platte 1, farbfrisch und breitrandig mit Teil der Schnittlinien rechts und unten, sauber mit gMR. “128” (Hessenthal) entwertet und in tadelloser Erhaltung. Bei Helbig-Vogel sind drei lose Marken der Mi.-Nr. 1 mit diesem Stempel registriert. Ein sehr schönes Exemplar mit auf dieser Marke seltenem Nummernstempel, Fotoattest Brettl BPP (1997)
9 Kr. auf lilarosa, in Mischfrankatur mit 1858, 3 Kr. auf blau, erstere etwas stärker angeschnitten, mit Nr. "60" und nebengesetztem DKr. "HILZINGEN 19 SEP" (1860) auf recommandirter Briefhülle der 2.Gewichtsstufe (2 Seitenklappen fehlen) nach Geislingen. Eine sehr seltene und attraktive Frankaturkombination. Fotobefund Stegmüller BPP (2025)
1876/81, 5 Pfg. lebhaftgrün, farbfrisch und allseits sehr gut gezähnt mit klarem EKr. “ASCHAFFENBURG2.10.(76)” als tarifgerechte Einzelfrankatur auf privat gedruckter Postkarte der “Actiengesselschaft für Bundpapier- & Leimfabrication” nach Dortmund mit Ankunftsstempel. Die Karte mit kleinen Spuren ist ansonsten wie die Marke in tadelloser Erhaltung. Bisher sind nur ganz wenige Briefe und Karten mit dieser außerordentlich seltenen Farbe bekannt, hier die einzige bisher registrierte Einzelfrankatur, jeweils doppelt sign. Pfenninger und Helbig BPP mit Fotoattest (2001)
3 Kr. auf grün, allseits überrandig, mit Teilen von 4 Nachbarmarken und unten 9 mm Bogenrand, leicht entwertet durch Ringsstempel. Tadellos. Fotobefund Stegmüller BPP (2025)
6 Kr. auf gelb, 6 Einzelwerte, angeschnitten bis breitrandig, teils mit schmalem Bogenrand, mit Nr. "43" FREIBURG auf Briefstück. Eine äußerst seltene Frankatur in sonst einwandfreier und ursprünglicher Erhaltung. Fotobefund Stegmüller BPP (2025)
3 Kr. auf orangegelb und 9 Kr. auf altrosa, mit Nr. "25" und nebengesetztem roten L2 "CONSTANZ 13. Mai" (1851) auf komplettem kleinen Faltbrief über die Schweiz nach Wien, mit rückseitigem Durchgangsstempel von Feldkirch und Ankunftsstempel. Ein attraktiver und in dieser Form seltener Postvereins-Brief aus der 2. Verwendungswoche der Freimarken.
1 Kr. schwarz, waagerechtes Paar, rechts mit großem Teil des Bogenrandes, zusammen mit 3 Kr. preußischblau, mit Nr. "97" und sauber nebengesetztem Ra2 "MUNZINGEN 11 Mai" und Uhrradstempel "11" (Gottenheim) auf Briefhülle (alle Seitenklappen verkürzt) nach Emmendingen. Die linke Marke des Paares wenige verkürzte Zähne, sonst einwandfrei. Signiert A. de Cock und Unverfehrt, Fotobefund Stegmüller BPP (2025)
1 Kr. schwarz und 3 Kr. auf grün, mit Nr. "27" und nebengesetztem Ra2 "DONAUÖSCHINGEN 23 Okt." und Uhrradstempel "11" (Gottenheim) auf Briefhülle mit vorausfrankierten Bestellgeld nach Konstanz. Briefpapier leicht fleckig, sonst einwandfrei. Fotobefund Stegmüller BPP (2025)
1 Kr. schwarz im waagerechten Paar und 3 Kr. ultramarin, alle farbfrisch und gut gezähnt, mit Nr. "30" und nebengesetztem DKr. "DÜRRHEIM 19 SEP" (1862) auf Briefhülle nach Erzingen , mit vorausfrankiertem Bestellgeld und Landposttaxe. Einwandfrei. Kurzbefund Stegmüller BPP
1 Kr. tiefschwarz, Platte 2, sehr farbfrisch und allseits breitrandig mit an drei Seiten voller und oben teilweiser Schnittlinie, sauber mit gMR “224” (Nellenbruck) entwertet und in tadelloser Erhaltung. Bei Helbig-Vogel sind drei lose Marken der Mi.-Nr. 1 mit diesem Stempel registriert. Ein außergewöhnlich schönes Ausnahmestück dieser seltenen Marke, Fotoattest Brettl BPP (2004)
1849, 1 Kr. grauschwarz, Platte 1, farbfrisch und allseits breitrandig mit links voller, oben und rechts teilweiser Schnittlinie, zentrisch und klar mit gMR “343” (Teisendorf) entwertet, in tadelloser Erhaltung. Ein schönes Exemplar, sign. Pfenninger und Fotoattest Brettl BPP (2004)
1870/75, 12 Kr. braunpurpur mit Wasserzeichen 1Y (weite Rauten), farbfrisch und allseits vollrandig gezähnt mit klarem EKr. “(MÜ)NCHEN I 9.OCT.” entwertet, in tadelloser Erhaltung. Einwandfreie Exemplare dieser Marke mit klaren Entwertungen sind außerordentlich selten, sign. Pfenninger, Thier und Fotoattest Sem BPP (2004)
1868, 1 Kr. und waagerechtes Paar 3 Kr., mit klar auf- und nebengesetztem EKr. "DONAUESCHINGEN 17 FEB" (1871) auf komplettem Nachnahme-Brief über 3 G.50 Kr., für die anteiligen Kosten zur 1. Reichstagswahl des Kaiserreiches, an das Bürgermeisteramt zu Hüfingen. Die 3 Kreuzer-Werte leichte waagerechte Druckspur, sonst einwandfrei. Ein interessanter und attraktiver Brief.
Umschlag 3 Kr. rosa mit nebengesetztem schweizer EKr. "BASEL BAD. BAHNHOF 20 O CT 63", nach Bruchsal, mit rückseitigem "SCHWEIZ über BADEN" und Ankunftsstempel. Der Brief wurde versehentlich in den Schweizer Briefkasten im Badischen Bahnhof geworfen, entsprechend als unfrankiert taxiert mit "3/9" (Kreuzern). Ein ungewöhnliches und interessantes Stück. Signiert Stegmüller BPP
