388th Auction
20 & 23–28 March 2026 in Wiesbaden
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Korbdeckel 50 Mrd. M. gezähnt im senkrechten 6er-Block mit Stempel “BERLIN 30.1.24” auf Vordruckbrief, adressiert nach Stockholm. Ab dem 1.1.24 waren die Milliarden-Marken nicht mehr postgültig, sie wurden blau eingerahmt und der Brief mit Aufkleber “Unzureichend freigemacht…” (Klebespuren vom Zettel sichtbar) an den Absender zurückgegeben. Dann neue Aufgabe mit Rentenpfennig 10 und 20 Pfg. mit Stempel “31.1.24” nach Stockholm mit Ankunftsstempel. Eine Marke vom 6er-Block mit Eckzahnbug, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. In dieser Kombination selten
Korbdeckel 50 Mrd. M. durchstochen im Randpaar und zwei Einzelmarken, 50 Mrd. M. gezähnt im 6er-Block mit Unterrand und fünf Einzelmarken und angetrennter, senkrechter 8er-Block und waagerechtem Paar 10 Mrd. auf 20 Mio. M. sowie senkrechter 10er-Block 10 Mrd. auf 50 Mio. M. gezähnt aus der linken oberen Bogenecke mit Walzendruck-Oberränder mit Überdruck der OPD Stettin, jeweils mit Stempel “BERLIN W80 13.12.23” auf um 5 Pfg. überfrankiertem R-Brief bis 60 g nach Long Island, New York mit Ankunftsstempel. Die Marken zum Teil mit nicht ganz perfektem Durchstich bzw. kleine Bug -bzw. Knitterspuren, der Umschlag mit Beförderungsspuren im Rand. Trotz der Einschränkungen eine hochwertige Frankatur und in Verbindung mit den Marken mit Durchstich und der gezähnten Variante der 50 Milliarden-Wertstufe eine seltene Frankatur-Kombination, Fotoattest Weinbuch BPP (2008)
Korbedeckel 5 Mrd. M. durchstochen im Viererblock mit Unterrand und HAN “H 6308.23 24” in Mischfrankatur mit Rentenpfennig 3-20 Pfg. je mit Stempel “BORNA 7.12.23” als tarifgerechte Frankatur auf R-Brief der 2. Gewichtsstufe nach Charlottenburg mit Ankunftsstempel. Die Marken und der Umschlag sind in einwandfreier Erhaltung. Eine ungewöhnliche Frankatur-Kombination, Kurzbefund Oechsner BPP (2005)
Korbdeckel 50 Mrd. M. durchstochen im Viererblock und senkrechtem Paar jeweils mit Stempel “LANGENBERG 4.12.23” auf unterfrankiertem Firmenvordruckbrief der 2. Gewichtsstufe mit Tax-Stempel und Tax-Vermerk “0,30” nach Straßburg mit französischer Portomarke 30 C. mit Stempel “STRASSBPURG 8.12.23”. Der Umschlag mit senkrechter Faltung und rückseitig fehlt ein Teil der Verschlussklappe bzw. oben mit verklebtem Einriss, die farbfrischen Marken haben einen guten und vollständigen Durchstich und sind bis auf zwei leichte Zähnungsbüge in einwandfreier Erhaltung. Trotz der kleinen Einschränkungen eine in Verbindung mit dem Viererblock äußerst seltene Frankatur, ohne die Nachgebühr wäre es eine der ganz wenigen Mehrfachfrankatur mit dieser Marke, sign. Infla Berlin und Peschl sowie Fotoattest Oechsner BPP (2000)
Korbdeckel 50 Mrd. M. gezähnt im angetrennten 8er-Block, Viererblock und senkrechten Viererstreifen jeweils mit Stempel “ROHR (POMMERN) 7.12.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur vorder- und rückseitig auf Paketkarte für ein 4 kg schweres Paket nach Hamburg. Vorderseitig ist die rechte untere Marke fehlerhaft und leichte Papierreste unten, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Trotz der Einschränkung eine dekorative und äußerst seltene Mehrfachfrankatur mit 16 Werten, ProFi hat keine Mehrfachfrankatur mit mehr als 16 Marken registriert, sign. Infla Berlin und Peschl sowie Fotoattet Oechsner BPP (2000)
Korbdeckel 50 Mrd. M. gezähnt, acht Einzelmarken je mit Stempel “NEUWIED 4.12.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur vorder- und rückseitig auf Eilboten-Vordruckbrief nach Berlin mit Ankunftsstempel. Die rechte obere Marke mit Eckbug und der Umschlag ist dreiseitig geöffnet, ansonsten in guter Erhaltung. Eine dekorative und nicht häufige Mehrfachfrankatur mit acht Werten, sign. Infla Berlin mit drei Monogrammstempeln sowie Fotoattest Oechsner BPP (2000)
10 Mrd. auf 20 Mio. M. durchstochen mit Stempel “KONSTANZ 25.11.23” als tarifgerechte Einzelfrankatur auf Postkarte nach Delmenhorst. Die Marke mit gutem Durchstich ist wie die Karte in einwandfreier Erhaltung, sign. Infla Berlin und Peschl
Korbdeckel 50 Mia. M. gezähnt und 20 Mia. M. durchstochen in Mischfrankatur mit Aufdruckausgabe 10 Mia. auf 100 Mio. M. dunkelgrüngrau je mit Stempel “SAALFELD 29.11.23” als tarifgerechte Frankatur auf Firmenvordruckbrief nach Bern. Der Umschlag mit Beförderungsspuren im Rand und einmal senkrecht gefaltet, ansonsten in guter Erhaltung
Korbdeckel 50 Mrd. M. gezähnt im Viererblock und senkrechtem 8er-Block je mit Stempel “BONN 1.12.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur rückseitig auf R-Brief bis 20 g nach Rotterdam mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit Öffnungsfehler rückseitig, wenige Marken mit winzigen Zahnfehlern und die rechte untere Marke vom Viererblock mit kleinem Einriss, ansonsten in guter Erhaltung. Eine nicht häufige Mehrfachfrankatur dieser Marke mit 12 Werten vom Ersttag der Portoperiode, sign. Infla Berlin
Korbdeckel 50 Mrd. M. gezähnt, zwei senkrechte Paare je mit Stempel “IDAR 13.12.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf Vordruckbrief der 2. Gewichtsstufe nach Frankfurt. Der Umschlag und die Marken sind in einwandfreier Erhaltung, sign. Infla Berlin und Oechsner BPP
5 Mrd. auf 4 Mio. M. im Viererblock in Mischfrankatur mit Rentenpfennig 3-50 Pfg. jeweils mit Stempel “LEIPZIG 13 14.12.23” als tarifgerechte Frankatur auf R-Brief bis 60 g mit undeutlichem Versuchs-R-Stempel vom 14.12.23 und zusätzlichem R-Zettel “Leipzig 13” (war bei Auslandssendungen vorgeschrieben) nach New York mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit Beförderungsspuren im Rand und rechts mit Einriss, ansonsten in guter Erhaltung. Eine außergewöhnlich seltene Mischfrankatur aus Dezember 1923 mit fünf verschiedenen Werten bis 50 Pfg. der Rentenpfennig-Ausgabe, in dieser Form vermutlich einmaliger Brief, sign. Infla Berlin und Peschl
Korbdeckel 20 Mrd. M. gezähnt im Viererblock mit Schiffspost-Stempel “DSP LINIE HAMBURG-SÜDAMERIKA XXXI 2.12.23” auf Brief im Wechselverkehr nach Wien. Noch zum alten November-Tarif tarifgerecht freigemacht. Eine seltene Verwendung im Dezember 1923, der Umschlag mit Beförderungsspuren und Patina
1922, Gewerbeschau München 20 Mark, sieben verschiedenfarbige ungezähnte Essays im Großformat auf Kunstdruckpapier ohne Gummierung, nach einem Entwurf von F. P. Glass, Falzrest, in tadelloser Erhaltung
1922, Gewerbeschau München 1 ¼ Mark, sieben verschiedenfarbige ungezähnte Essays im Großformat auf Kunstdruckpapier ohne Gummierung, Falzrest, nach dem angenommenen Entwurf von Prof. Ehmcke, in tadelloser Erhaltung
Korbdeckel 20 Mio. M. durchstochen mit Stempel “FRANKFURT (MAIN) 3.11.23” als tarifgerechte Einzelfrankatur auf Drucksachen-Streifband nach Friedrichsdorf. Die Marke mit gutem Durchstich ist in einwandfreier Erhaltung, das Streifband ist rückseitig nicht ganz komplett. Eine der ganz seltenen Einzelfrankaturen, in dieser Form nur vom 1.11. bis zum 4.11.1923 möglich, sign. Zirkenbach und Infla Berlin
Korbdeckel 1 Mrd. M. schwarzbraun im Plattendruck im waagerechten Paar, linke Marke mit Plattenfehler “Sprung im Korbdeckel” (HT), mit gut lesbaren Maschinenstempel “HAMBURG 16.11.23”, in einwandfreier Erhaltung. Gestempelte Marken dieser Farbvariante sind sehr selten, als waagerechtes Paar in Verbindung mit dem Plattenfehler vermutlich einmalig und eine ganz große Seltenheit der Inflationszeit. ProFi hat kein weiteres Paar in dieser Kombination registriert, sign. Infla Berlin und Fotoattest Bechtold BPP (1995)
1919, Nationalsversammlung, Essais 10 Pfg.-25 Pfg., Einzelabzüge in Zusammendruck-3er-Streifen in grün (22x28mm) auf Kleinbogen (146x61mm), sehr gute Erhaltung, selten (Theuss Abb.15)
1922, Schnitter 40 M. dunkelgelblichgrün im senkrechten Paar mit Stempel “HELDRUNGEN 11.7.23”, in einwandfreier Erhaltung. Ein äußerst seltenes gestempeltes Paar, ProFi hat kein weiteres gestempeltes Paar mit dieser seltenen Farbe registriert, Fotoattest Winkler BPP (2010)
1922, Schnitter 40 M. dunkelgelblichgrün im senkrechten Randpaar mit Bogennummer, postfrisch und in tadelloser Erhaltung, unsigniert mit Fotoattest Weinbuch BPP (2003)
1920, Germania 1¼ M. mit Vierpass-Wasserzeichen aus der rechten unteren Bogenecke, postfrisch, in tadelloser Erhaltung, u.a. sign. Sellschopp und Fotoattest Bechtold BPP (1991)
Korbdeckel 50 Mio. M. gezähnt mit Stempel “HEILBRONN 1.NOV.23” als tarifgerechte Einzelfrankatur auf Postsachen-Vordruckkarte “Zeitungsüberweisung” für eine Zeitung nach Stuttgart mit vorderseitigem Ankunftsstempel und Nachsendung nach Feuerbach. Das Formular hat leichte Bearbeitungs- und Beförderungsspuren, die Marke ist in einwandfreier Erhaltung. Eine der ganz wenigen bekannten Einzelfrankaturen mit dieser Marke und hier als einmalige Verwendung auf Zeitungsüberweisung, eine der Seltenheiten der Inflationszeit, Fotoattest Weinbuch BPP (2018)
5 Mrd. auf 10 Mio. durchstochen, 2 Einzelwerte, beide tadellos, mit klar aufgesetztem Stempel "ARNSTADT 19.11.23" als portogerecht der Mehrfachfrankatur auf Brief an das bekannte Briefmarkenhaus Hess in Frankfurt. Eine besonders schöne und sehr seltene Mehrfachfrankatur. Signiert Zirkenbach und Peschl BPP, Fotoattest Bauer BPP (2025)
1919, Flugpost 40 Pfg. blaßgrün, in typisch porösem Druckbild, farbfrisch und einwandfrei gezähnt, sauber und zentrisch entwertet "SWINEMÜNDE 16.09.20", tadellos. Ein besonders schönes Exemplar dieser seltenen Marke. Signiert Düntsch und Infla, Fotoattest Bauer BPP (2025)
Korbdeckel 5 Mrd. M. gezähnt, zwei senkrechte 6er-Blocks mit Rohrpoststempel “BERLIN N54 24.11.23 2.10” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur rückseitig auf Rohrpostbrief nach Berlin N20 mit Leitvermerk. Die Marken zum Teil mit Druckstellen durch die Verschlussklappe, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Rohrpost-Briefe aus der Hochinflation mit einer Mehrfachfrankatur sind außerordentlich selten, sign. Düntsch und Infla Berlin
Korbedeckel 5 und 20 Mio. M. gezähnt je mit Stempel “BISINGEN 3.11.23” als tarifgerechte Frankatur auf Postsachen-Vordruckkarte “Zeitungsbestellung” für eine Zeitung nach Frankfurt. Die Karte mit kleinen Randspuren und die linke Marke mit verkürztem Eckzahn, ansonsten in guter Erhaltung. Eine sehr seltene Verwendung aus der Hochinflationszeit, hier aus der kurzen Portoperiode vom 1.11.-4.11.1923
1922, Gewerbeschau München 20 Mark, sieben verschiedenfarbige ungezähnte Essays im Großformat auf Kunstdruckpapier ohne Gummierung, Falzrest, nach einem Entwurf von Prof. Ehmcke, in tadelloser Erhaltung
Korbdeckel 20 Mio. M. gezähnt im senkrechten Paar und Einzelmarke 50 Mio. M. durchstochen je mit Stempel “OFFENBACH 3.11.23” als tarifgerechte Frankatur auf R-Firmenpostkarte nach Weilburg mit Ankunftsstempel. Die Karte mit leichten Randspuren, ansonsten in einwandfreier Erhaltung, sign. Infla Berlin
Korbedeckel 1 Mrd. M. durchstochen mit Stempel “BERLIN 14.11.23” auf unterfrankiertem Drucksachen-Umschlag nach Basel mit grünem Aufkleber “Unzureichend freigemacht. Es fehlen…(3 Milliarden) Pf. Zurück an den Absender….”. Der Umschlag mit leichten Flecken, in dieser Kombination mit amtlichen Hinweiszettel aus der Hochinflation selten
Korbedeckel 100 Mio. M. im senkrechten Paar sowie Einzelmarken 30 und 10 Mio. M. gezähnt je mit Stempel “MÜNCHEN 20 2.11.23” als tarifgerechte Frankatur auf R-Rückschein-Brief der 2. Gewichtsstufe nach Großsalze mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit kleinen Randspuren, ansonsten in guter Erhaltung. Eine nicht häufige Verwendung aus dieser kurzen Portoperiode, sign. Peschl und Infla Berlin
Korbdeckel 200 Mio. M., 500 Mio. M. und 1 Mrd. M. gezähnt jeweils mit Stempel “SAALFELD 10.11.23” auf Nachnahme-Muster ohne Wert"-Versandumschlag bis 500 g nach Kindelbrück mit Ankunftsstempel. Eine Marke mit Druckstelle und Versandumschlag mit Falt- und Beförderungsspuren, in guter Gesamterhaltung. Eine dekorative und nicht häufige Verwendung mit 1,7 Mrd. M.-Porto
Korbdeckel 1 Mrd. M. durchstochen, zwei senkrechte Paare und Einzelmarke sowie waagerechtes Paar 5 Mrd. M. durchstochen je mit Stempel “AUGSBURG 2 B.P. 14.NOV.23” als tarifgerechte Frankatur auf Bahnhofsbrief bis 250 g im etwas größeren Format nach Berlin. Der Umschlag mit Beförderungsspuren im Rand, ansonsten in guter Gesamterhaltung, sign. Infla Berlin
1922, Gewerbeschau München 4 Mark, sieben verschiedenfarbige ungezähnte Essays im Großformat auf Kunstdruckpapier ohne Gummierung, Falzrest, nach einem Entwurf von S. von Weech, in tadelloser Erhaltung
1922, Gewerbeschau München 20 Mark, sieben verschiedenfarbige ungezähnte Essays im Großformat auf Kunstdruckpapier ohne Gummierung, Falzrest, nach einem Entwurf von F. P. Glass, in tadelloser Erhaltung
1922, Gewerbeschau München 2 Mark, sieben verschiedenfarbige ungezähnte Essays im Großformat auf Kunstdruckpapier ohne Gummierung, Falzrest, nach einem Entwurf von S. von Weech, in tadelloser Erhaltung
1922, Gewerbeschau München 1 ¼ Mark, sieben verschiedenfarbige ungezähnte Essays im Großformat auf Kunstdruckpapier ohne Gummierung, Falzrest, nach einem Entwurf von S. von Weech, in tadelloser Erhaltung
Korbdeckel 50 Mrd. M. gezähnt, vier senkrechte Paare und zwei Einzelmarken sowie senkrechtes Paar 20 Mrd. M. gezähnt, 5 Mrd. M. gezähnt, 2 Mrd. M. durchstochen und 1 Mrd. M. gezähnt je mit Stempel “EISENACH 26.11.23” als tarifgerechte Frankatur vorder- und rückseitig auf Wertbrief der 2. Gewichtsstufe mit Wertangabe “100 Billionen Mark” nach Nürnberg. Auf der Vorderseite hat der Rotstift das Papier zum Teil durchbrochen und wenige Marken haben kleine Eckzahn bzw. Eckfehler, ansonsten in guter Gesamterhaltung. Ein interessanter Wertbrief mit 10 Werten der 50 Mrd. M. gezähnt vom Ersttag der Portoperiode, Fotoattest Oechsner BPP (2011)
