388th Auction
20 & 23–28 March 2026 in Wiesbaden
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10 Mrd. auf 20 Mio. M. durchstochen im senkrechten 8er-Block je mit Stempel “STUTTGART 21.11.23” als tarifgerechter Mehrfachfrankatur auf Firmen-Vordruckbrief nach Basel. Die linke untere Marke schon fehlerhaft vor dem Aufkleben, ansonsten ist der Durchstich bei allen Marken gut und wie der Umschlag in einwandfreier Erhaltung. Mehrfachfrankaturen dieser Marken sind nicht häufig, in Verbindung mit größeren Einheiten sehr selten
1 Mrd. auf 100 M. grauviolett im senkrechten 5er- und 4er-Streifen sowie Einzelmarke je mit Stempel “LANDAU 12.NOV.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf Firmenvordruckbrief bis 20 g nach Burgneustadt, in einwandfreier Erhaltung. Interessante Mehrfachfrankatur vom Ersttag der neuen Portoperiode
Korbdeckel 50 Mrd. M. im waagerechten Paar und Einzelmarke sowie senkrechter Dreierstreifen 5 Mrd. auf 10 Mio. Mark gezähnt und 5 Mrd. M. durchstochen je mti Stempel “ENGER 30.11.23” als tarifgerechte Frankatur vorder- und rückseitig auf Paketkarte für ein 7 kg schweres Paket nach Berlin. Die Marken leicht unfrisch bzw. zum Teil gelöst, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Eine interessante und seltene Verwendung vom letzten Tag der Portoperiode, sign. Infla Berlin und Peschl sowie Fotoattest Oechsner BPP (2000)
1 Mrd. auf 100 M. violettpurpur im Viererblock, senkrechten Dreierstreifen und Paar sowie Einzelmarke je mit Stempel “BERGZABERN 15.NOV.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf Brief bis 20 g nach Aschaffenburg. Der Umschlag links mit einer Aktenlochung und zwei Marken mit verkürztem Eckzahn bzw. Eckzahnbug außerhalb des Markenbildes, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Bei dieser außergewöhnlichen Mehrfachfrankatur ohne Bedeutung, bisher sind nur ganz wenige Mehrfachfrankaturen mit dieser seltenen Farbe bekannt, eine der großen Seltenheiten der Inflation, Fotoattest Oechsner BPP (1993)
5 Mrd. auf 10 Mio. M. durchstochen im Viererblock mit Stempel “NEDLITZ 28.11.24” (Fehleinstellung, richtig 1923) als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf Brief bis 20 g nach Köthen. Der Umschlag mit Beförderungsspuren und Öffnungsfehler rückseitig, die rechte untere Marke mit Durchstichfehler rechts, ansonsten in guter Erhaltung. Mehrfachfrankaturen dieser Marke sind selten, in Verbindung mit dem Viererblock sind nur ganz wenige Briefe bekannt, Fotoattest Tworek BPP (2004)
5 Mrd. auf 2 Mio. M. lila mit Stempel “NÜRNBERG 17 19.NOV.23” als tarifgerechte Einzelfrankatur auf Firmenvordruckbrief bis 20 g im Ortsverkehr. Die Marke ist üblich gezähnt, der Umschlag ist in einwandfreier Erhaltung. Eine außerordentlich seltene Einzelfrankatur vom letzten Tag der Portoperiode, signiert Infla Berlin mit drei Monogrammen und signiert Winkler BPP mit Fotoattest (1997)
10 Mrd. auf 50 Mio. M. durchstochen mit Plattendruck-Oberrand “A” mit Aufdruck OPD Erfurt und drei Einzelmarken 10 Mrd. auf 50 Mio. durchstochen je mit Stempel “JENA 29.11.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf R-Brief nach Coburg mit Ankunftsstempel. Die Marken zum Teil mit Durchstichfehlern, die Marke mit Oberrand ist in einwandfreier Erhaltung, sign. Infla Berlin und Bechtold BPP
2 Mio auf 200 M. bräunlichrot, durchstochen, kpl. Bogen mit HAN "5515.23" und Druckerzeichen "Rätz", mittig zwischen der 6. und 7. Reihe angetrennt, postfrisch, jede Marke sign. Oechsner BPP
Korbdeckel 50 Mrd. M. gezähnt im senkrechten 6er-Block mit Stempel “BERLIN 30.1.24” auf Vordruckbrief, adressiert nach Stockholm. Ab dem 1.1.24 waren die Milliarden-Marken nicht mehr postgültig, sie wurden blau eingerahmt und der Brief mit Aufkleber “Unzureichend freigemacht…” (Klebespuren vom Zettel sichtbar) an den Absender zurückgegeben. Dann neue Aufgabe mit Rentenpfennig 10 und 20 Pfg. mit Stempel “31.1.24” nach Stockholm mit Ankunftsstempel. Eine Marke vom 6er-Block mit Eckzahnbug, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. In dieser Kombination selten
Korbdeckel 50 Mrd. M. durchstochen im Randpaar und zwei Einzelmarken, 50 Mrd. M. gezähnt im 6er-Block mit Unterrand und fünf Einzelmarken und angetrennter, senkrechter 8er-Block und waagerechtem Paar 10 Mrd. auf 20 Mio. M. sowie senkrechter 10er-Block 10 Mrd. auf 50 Mio. M. gezähnt aus der linken oberen Bogenecke mit Walzendruck-Oberränder mit Überdruck der OPD Stettin, jeweils mit Stempel “BERLIN W80 13.12.23” auf um 5 Pfg. überfrankiertem R-Brief bis 60 g nach Long Island, New York mit Ankunftsstempel. Die Marken zum Teil mit nicht ganz perfektem Durchstich bzw. kleine Bug -bzw. Knitterspuren, der Umschlag mit Beförderungsspuren im Rand. Trotz der Einschränkungen eine hochwertige Frankatur und in Verbindung mit den Marken mit Durchstich und der gezähnten Variante der 50 Milliarden-Wertstufe eine seltene Frankatur-Kombination, Fotoattest Weinbuch BPP (2008)
Korbedeckel 5 Mrd. M. durchstochen im Viererblock mit Unterrand und HAN “H 6308.23 24” in Mischfrankatur mit Rentenpfennig 3-20 Pfg. je mit Stempel “BORNA 7.12.23” als tarifgerechte Frankatur auf R-Brief der 2. Gewichtsstufe nach Charlottenburg mit Ankunftsstempel. Die Marken und der Umschlag sind in einwandfreier Erhaltung. Eine ungewöhnliche Frankatur-Kombination, Kurzbefund Oechsner BPP (2005)
Korbdeckel 50 Mrd. M. durchstochen im Viererblock und senkrechtem Paar jeweils mit Stempel “LANGENBERG 4.12.23” auf unterfrankiertem Firmenvordruckbrief der 2. Gewichtsstufe mit Tax-Stempel und Tax-Vermerk “0,30” nach Straßburg mit französischer Portomarke 30 C. mit Stempel “STRASSBPURG 8.12.23”. Der Umschlag mit senkrechter Faltung und rückseitig fehlt ein Teil der Verschlussklappe bzw. oben mit verklebtem Einriss, die farbfrischen Marken haben einen guten und vollständigen Durchstich und sind bis auf zwei leichte Zähnungsbüge in einwandfreier Erhaltung. Trotz der kleinen Einschränkungen eine in Verbindung mit dem Viererblock äußerst seltene Frankatur, ohne die Nachgebühr wäre es eine der ganz wenigen Mehrfachfrankatur mit dieser Marke, sign. Infla Berlin und Peschl sowie Fotoattest Oechsner BPP (2000)
Korbdeckel 50 Mrd. M. gezähnt im angetrennten 8er-Block, Viererblock und senkrechten Viererstreifen jeweils mit Stempel “ROHR (POMMERN) 7.12.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur vorder- und rückseitig auf Paketkarte für ein 4 kg schweres Paket nach Hamburg. Vorderseitig ist die rechte untere Marke fehlerhaft und leichte Papierreste unten, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Trotz der Einschränkung eine dekorative und äußerst seltene Mehrfachfrankatur mit 16 Werten, ProFi hat keine Mehrfachfrankatur mit mehr als 16 Marken registriert, sign. Infla Berlin und Peschl sowie Fotoattet Oechsner BPP (2000)
Korbdeckel 50 Mrd. M. gezähnt, acht Einzelmarken je mit Stempel “NEUWIED 4.12.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur vorder- und rückseitig auf Eilboten-Vordruckbrief nach Berlin mit Ankunftsstempel. Die rechte obere Marke mit Eckbug und der Umschlag ist dreiseitig geöffnet, ansonsten in guter Erhaltung. Eine dekorative und nicht häufige Mehrfachfrankatur mit acht Werten, sign. Infla Berlin mit drei Monogrammstempeln sowie Fotoattest Oechsner BPP (2000)
10 Mrd. auf 20 Mio. M. durchstochen mit Stempel “KONSTANZ 25.11.23” als tarifgerechte Einzelfrankatur auf Postkarte nach Delmenhorst. Die Marke mit gutem Durchstich ist wie die Karte in einwandfreier Erhaltung, sign. Infla Berlin und Peschl
Korbdeckel 50 Mia. M. gezähnt und 20 Mia. M. durchstochen in Mischfrankatur mit Aufdruckausgabe 10 Mia. auf 100 Mio. M. dunkelgrüngrau je mit Stempel “SAALFELD 29.11.23” als tarifgerechte Frankatur auf Firmenvordruckbrief nach Bern. Der Umschlag mit Beförderungsspuren im Rand und einmal senkrecht gefaltet, ansonsten in guter Erhaltung
Korbdeckel 50 Mrd. M. gezähnt im Viererblock und senkrechtem 8er-Block je mit Stempel “BONN 1.12.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur rückseitig auf R-Brief bis 20 g nach Rotterdam mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit Öffnungsfehler rückseitig, wenige Marken mit winzigen Zahnfehlern und die rechte untere Marke vom Viererblock mit kleinem Einriss, ansonsten in guter Erhaltung. Eine nicht häufige Mehrfachfrankatur dieser Marke mit 12 Werten vom Ersttag der Portoperiode, sign. Infla Berlin
Korbdeckel 50 Mrd. M. gezähnt, zwei senkrechte Paare je mit Stempel “IDAR 13.12.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf Vordruckbrief der 2. Gewichtsstufe nach Frankfurt. Der Umschlag und die Marken sind in einwandfreier Erhaltung, sign. Infla Berlin und Oechsner BPP
5 Mrd. auf 4 Mio. M. im Viererblock in Mischfrankatur mit Rentenpfennig 3-50 Pfg. jeweils mit Stempel “LEIPZIG 13 14.12.23” als tarifgerechte Frankatur auf R-Brief bis 60 g mit undeutlichem Versuchs-R-Stempel vom 14.12.23 und zusätzlichem R-Zettel “Leipzig 13” (war bei Auslandssendungen vorgeschrieben) nach New York mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit Beförderungsspuren im Rand und rechts mit Einriss, ansonsten in guter Erhaltung. Eine außergewöhnlich seltene Mischfrankatur aus Dezember 1923 mit fünf verschiedenen Werten bis 50 Pfg. der Rentenpfennig-Ausgabe, in dieser Form vermutlich einmaliger Brief, sign. Infla Berlin und Peschl
Korbdeckel 20 Mrd. M. gezähnt im Viererblock mit Schiffspost-Stempel “DSP LINIE HAMBURG-SÜDAMERIKA XXXI 2.12.23” auf Brief im Wechselverkehr nach Wien. Noch zum alten November-Tarif tarifgerecht freigemacht. Eine seltene Verwendung im Dezember 1923, der Umschlag mit Beförderungsspuren und Patina
1922, Gewerbeschau München 20 Mark, sieben verschiedenfarbige ungezähnte Essays im Großformat auf Kunstdruckpapier ohne Gummierung, nach einem Entwurf von F. P. Glass, Falzrest, in tadelloser Erhaltung
1922, Gewerbeschau München 1 ¼ Mark, sieben verschiedenfarbige ungezähnte Essays im Großformat auf Kunstdruckpapier ohne Gummierung, Falzrest, nach dem angenommenen Entwurf von Prof. Ehmcke, in tadelloser Erhaltung
Korbdeckel 20 Mio. M. durchstochen mit Stempel “FRANKFURT (MAIN) 3.11.23” als tarifgerechte Einzelfrankatur auf Drucksachen-Streifband nach Friedrichsdorf. Die Marke mit gutem Durchstich ist in einwandfreier Erhaltung, das Streifband ist rückseitig nicht ganz komplett. Eine der ganz seltenen Einzelfrankaturen, in dieser Form nur vom 1.11. bis zum 4.11.1923 möglich, sign. Zirkenbach und Infla Berlin
Korbdeckel 1 Mrd. M. schwarzbraun im Plattendruck im waagerechten Paar, linke Marke mit Plattenfehler “Sprung im Korbdeckel” (HT), mit gut lesbaren Maschinenstempel “HAMBURG 16.11.23”, in einwandfreier Erhaltung. Gestempelte Marken dieser Farbvariante sind sehr selten, als waagerechtes Paar in Verbindung mit dem Plattenfehler vermutlich einmalig und eine ganz große Seltenheit der Inflationszeit. ProFi hat kein weiteres Paar in dieser Kombination registriert, sign. Infla Berlin und Fotoattest Bechtold BPP (1995)
1919, Nationalsversammlung, Essais 10 Pfg.-25 Pfg., Einzelabzüge in Zusammendruck-3er-Streifen in grün (22x28mm) auf Kleinbogen (146x61mm), sehr gute Erhaltung, selten (Theuss Abb.15)
1922, Schnitter 40 M. dunkelgelblichgrün im senkrechten Paar mit Stempel “HELDRUNGEN 11.7.23”, in einwandfreier Erhaltung. Ein äußerst seltenes gestempeltes Paar, ProFi hat kein weiteres gestempeltes Paar mit dieser seltenen Farbe registriert, Fotoattest Winkler BPP (2010)
1922, Schnitter 40 M. dunkelgelblichgrün im senkrechten Randpaar mit Bogennummer, postfrisch und in tadelloser Erhaltung, unsigniert mit Fotoattest Weinbuch BPP (2003)
1920, Germania 1¼ M. mit Vierpass-Wasserzeichen aus der rechten unteren Bogenecke, postfrisch, in tadelloser Erhaltung, u.a. sign. Sellschopp und Fotoattest Bechtold BPP (1991)
Korbdeckel 50 Mio. M. gezähnt mit Stempel “HEILBRONN 1.NOV.23” als tarifgerechte Einzelfrankatur auf Postsachen-Vordruckkarte “Zeitungsüberweisung” für eine Zeitung nach Stuttgart mit vorderseitigem Ankunftsstempel und Nachsendung nach Feuerbach. Das Formular hat leichte Bearbeitungs- und Beförderungsspuren, die Marke ist in einwandfreier Erhaltung. Eine der ganz wenigen bekannten Einzelfrankaturen mit dieser Marke und hier als einmalige Verwendung auf Zeitungsüberweisung, eine der Seltenheiten der Inflationszeit, Fotoattest Weinbuch BPP (2018)
5 Mrd. auf 10 Mio. durchstochen, 2 Einzelwerte, beide tadellos, mit klar aufgesetztem Stempel "ARNSTADT 19.11.23" als portogerecht der Mehrfachfrankatur auf Brief an das bekannte Briefmarkenhaus Hess in Frankfurt. Eine besonders schöne und sehr seltene Mehrfachfrankatur. Signiert Zirkenbach und Peschl BPP, Fotoattest Bauer BPP (2025)
1919, Flugpost 40 Pfg. blaßgrün, in typisch porösem Druckbild, farbfrisch und einwandfrei gezähnt, sauber und zentrisch entwertet "SWINEMÜNDE 16.09.20", tadellos. Ein besonders schönes Exemplar dieser seltenen Marke. Signiert Düntsch und Infla, Fotoattest Bauer BPP (2025)
Korbdeckel 5 Mrd. M. gezähnt, zwei senkrechte 6er-Blocks mit Rohrpoststempel “BERLIN N54 24.11.23 2.10” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur rückseitig auf Rohrpostbrief nach Berlin N20 mit Leitvermerk. Die Marken zum Teil mit Druckstellen durch die Verschlussklappe, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Rohrpost-Briefe aus der Hochinflation mit einer Mehrfachfrankatur sind außerordentlich selten, sign. Düntsch und Infla Berlin
Korbedeckel 5 und 20 Mio. M. gezähnt je mit Stempel “BISINGEN 3.11.23” als tarifgerechte Frankatur auf Postsachen-Vordruckkarte “Zeitungsbestellung” für eine Zeitung nach Frankfurt. Die Karte mit kleinen Randspuren und die linke Marke mit verkürztem Eckzahn, ansonsten in guter Erhaltung. Eine sehr seltene Verwendung aus der Hochinflationszeit, hier aus der kurzen Portoperiode vom 1.11.-4.11.1923
1922, Gewerbeschau München 20 Mark, sieben verschiedenfarbige ungezähnte Essays im Großformat auf Kunstdruckpapier ohne Gummierung, Falzrest, nach einem Entwurf von Prof. Ehmcke, in tadelloser Erhaltung
Korbdeckel 20 Mio. M. gezähnt im senkrechten Paar und Einzelmarke 50 Mio. M. durchstochen je mit Stempel “OFFENBACH 3.11.23” als tarifgerechte Frankatur auf R-Firmenpostkarte nach Weilburg mit Ankunftsstempel. Die Karte mit leichten Randspuren, ansonsten in einwandfreier Erhaltung, sign. Infla Berlin
Korbedeckel 1 Mrd. M. durchstochen mit Stempel “BERLIN 14.11.23” auf unterfrankiertem Drucksachen-Umschlag nach Basel mit grünem Aufkleber “Unzureichend freigemacht. Es fehlen…(3 Milliarden) Pf. Zurück an den Absender….”. Der Umschlag mit leichten Flecken, in dieser Kombination mit amtlichen Hinweiszettel aus der Hochinflation selten
