388. Auktion
20. & 23.–28. März 2026 in Wiesbaden
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Seiten
1918, 20 Pf. auf 10 K. dunkelviolettultramarin, waagerechtes Unterrand-Zwischenstegpaar, postfrisch, tadellos, sign. Dr. Hochstädter BPP
1918, 20 Pf. auf 10 K. dunkelviolettultramarin, senkrechtes Zwischenstegpaar, postfrisch, tadellos, sign. Vossen
1918, 20 Pf. auf 10 K. lebhaftblau, Oberrand-Viererblock mit zwei waagerechten Zwischenstegpaaren, postfrisch, tadellos, sehr selten, sign. Vossen
1918, 20 Pf. auf 10 K. lebhaftblau, senkrechtes Zwischenstegpaar, postfrisch, tadellos, sehr selten, sign. Vossen
1918, 40 Pfg. auf 20 Kop. lebhaftultramarin/mittelrotkarmin, waagerechtes Paar aus der rechten unteren Bogenecke mit Plattennummer “5”, postfrisch, tadellos, in dieser Form selten, sign. Köhler sowie Hey BPP
1918, 40 Pfg. auf 20 Kop. lebhaftultramarin/mittelrotkarmin, senkrechtes Zwischenstegpaar, postfrisch, tadellos, sign. Vossen
1918, 40 Pfg. auf 20 Kop. lebhaftultramarin/mittelrotkarmin, Herzstück, postfrisch, oben winzig angetrennt, sonst tadellos, kleiner natürlicher Papiereinschluß, sign. Vossen und Dr. Hochstädter BPP
1916, Probedruck 25 Pfennig dunkelblau auf blaugrau auf dünnem Papier, ungebraucht ohne Gummi, tadellos, sehr selten, sign. Mikulski mit Fotoattest (1975)
1916, 25 Pfennig lebhaftlilarot, ungezähnt, allseits breitrandig geschnitten aus der rechten unteren Bogenecke, sauber gestempelt, tadellos, sehr selten, sign. Mikulski
1916, 25 Pfennig lebhaftlilarot, ohne bzw. mit Namenszug, je farbfrisch und gut gezähnt, sauber gestempelt, tadellos, ohne Namenszug sign. Landré
1916, 1 Mark auf 25 Pfennig lebhaftlilarot, ohne Namenszug, sauber mit rotem Stempel entwertet, tadellos
1919, 40 Gr. auf 5 Kop. mittelbraunkarmin, farbfrisch und allseits breitrandig geschnitten, sauber ungebraucht, tadellos, selten, sign. Plamsch sowie Fotoattest Mikulski (2009)
1919, 40 Gr. auf 1 Kop. Ukraine, die linke Marke mit waagerechtem, die rechte Marke mit senkrechtem Aufdruck, postfrisch, tadellos, eine sehr seltene Einheit in tadelloser Erhaltung, sign. Prof. Winterstein sowie Fotoattest Mikulski (2009)
1919, 40 Gr. auf 2 Kop. graugrün, Viererblock, farbfrisch und allseits breitrandig geschnitten mit rechtem Bogenrand, sauber entwertet mit handschriftlichem “B” (=Bauer), tadellos, eine sehr seltene und die größte bekannte Einheit dieser Marke, Fotoattest Mikulski (1992)
Provenienz: Fritz Kirchner (340. Heinrich Köhler-Auktion, 2010)
1919, 40 Gr. auf 3 Kop. dunkelrosa, Viererblock aus der rechten oberen Bogenecke, farbfrisch und allseits breitrandig geschnitten, die linken Marken mit senkrecht stehendem, die rechten mit normalstehendem, waagerechten Aufdruck, sauber entwertet mit handschriftlichem “B” (=Bauer), tadellos, ein Bug nur im Rand, das Markenbild nicht berührend, eine sehr seltene und die größte bekannte Einheit dieser Marke, Fotoattest Mikulski (1992)
1919, 40 Gr. auf 1 Kop. orange, waagerechtes Paar, dabei der deutsche Aufdruck auf der linken Marke normal waagerecht, auf der rechten senkrecht stehend, sauber mit Manuskript “B” (=Bauer) entwertet, tadellos, eine sehr seltene und attraktive Einheit, Fotoattest Mikulski (1991)
Provenienz: Dr. Hubert Schrödinger - BALTICA (361. Heinrich Köhler-Auktion, 2015)
1919, 40 Gr. auf 2 Kop. graugrün, farbfrisch und allseits voll- bis breitrandig geschnitten, sauber handschriftlich mit “B” (=Bauer) entwertet, tadellos, eine seltene Marke, sign. sowie Fotoattest Mikulski (2009)
1919, 40 Gr. auf 3 Kop. dunkelrosa, farbfrisch und allseits breitrandig geschnitten, mit klarem, doppelten Aufdruck des polnischen Aufdrucks, sauber ungbraucht, tadellos, eine sehr seltene Abart, ProFi hat lediglich drei weitere Stücke registriert, sign. Prof. Winterstein sowie Fotoattest Mikulski (2009)
1919, Aufdrucktype I: Germania 5 Pfennig schwärzlichbläulichgrün, senkrechter Dreierstreifen, farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit Stempel “Deutsche Feldpost * 168 b 9-1.1.19. 3-4N.” auf Briefstück, tadellos, selten, u.a. sign. Schlegel BPP mit Fotoattest (1999)
1919, Aufdrucktype II, Unverausgabter Wert: 2½ Pfennig in beiden Aufdruckfarben, je farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit Stempel auf Briefstück, tadellos, sign. und je Befund Schlegel BPP (2007)
1919, Aufdrucktype II, violettblauer Aufdruck: Germania 5-50 Pfennig, dabei 20 Pfennig in beiden Farben, je farbfrisch und gut gezähnt, je sauber gestempelt auf Briefstücken, tadellos, jeder Wert u.a. sign. Schlegel BPP sowie Fotoattest Huylmans BPP (2026)
1919, Aufdrucktype II, violettblauer Aufdruck: Germania 20 Pfennig violettblau, kopfstehender Aufdruck, farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit Stempel “Deutsche Feldpost * 168 b -7.1.19.” auf Briefstück, tadellos, sign. Mikulski mit Attest (1980)
1919, Aufdrucktype II, roter Aufdruck: Germania 5 Pfennig schwärzlichbläulichgrün, kopfstehender Aufdruck, farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit Stempel “Deutsche Feldpost * 168 b -6.1.19.” auf Briefstück, tadellos, u.a. sign. Kosack sowie Befund Schlegel BPP (2007)
1919, Aufdrucktype II, roter Aufdruck: Germania 15 Pfennig schwarzviolett, waagerechtes Unterrand-Kehrdruckpaar, dabei die linke Marke mit kopfstehendem Aufdruck, sauber ungebraucht, tadellos, sehr selten, sign. Kosack sowie Fotoattest Schlegel BPP (2009)
1919, Aufdrucktype II, violettblauer Aufdruck: Germania 15 Pfennig schwarzviolett, kopfstehender Aufdruck, farbfrisch und gut gezähnt, sauber ungebraucht, tadellos, u.a. sign. Kosack sowie Fotoattest Schlegel BPP (2009)
1919, Aufdrucktype II, roter Aufdruck: Germania 50 Pfennig dunkelgraulila/schwarz auf hellchromegelb, kopfstehender Aufdruck, farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit Stempel “Deutsche Feldpost * 168 b 12.1.19” auf Briefstück, tadellos, u.a. sign. Hochstädter BPP sowie Fotoattest Schlegel BPP (2007)
1919, Aufdrucktype I: Germania 20 Pfennig kobalt bzw. dunkelviolettblau, je farbfrisch und gut gezähnt, sauber gestempelt auf Briefstück, tadellos, u.a. sign. Krumhaar bzw. Schlegel BPP
1919, Aufdrucktype I: Germania 15 Pfennig schwarzviolett, farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit Stempel “Deutsche Feldpost * 168 b -81.1.19” auf Briefstück, tadellos, sign. Kosack sowie Schlegel BPP
1919, Aufdrucktype II, roter Aufdruck: Germania 5-50 Pfennig, ohne 10 Pfennig, dabei 20 Pfennig in beiden Farben, je farbfrisch und gut gezähnt, je sauber gestempelt auf Briefstücken, die 20 Pfg. ultamarin winzig fleckig, sonst tadellos, jeder Wert sign. Kosack, Vossen oder Schlegel BPP sowie zwei Kurzbefunde Schlegel BPP (für 20 Pfennig) und Fotoattest Huylmans BPP (2026)
1919, Aufdrucktype I: Germania 25 Pfennig rotorange/schwarz auf gelbweiß, farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit Stempel “Deutsche Feldpost * 168 b 11.1.19” auf Briefstück, tadellos, sign. sowie Fotoattest Schlegel BPP (2007)
1919, Aufdrucktype II: Germania 20 Pfennig dunkelviolettblau mit rotem Aufdruck, senkrechtes Paar, dabei die untere Marke ohne Aufdruck, postfrisch, tadellos, eine sehr seltene Einheit, ProFi hat lediglich ein weiteres Paar registriert, unsigniert mit Fotoattest Schlegel BPP (2012)
1918, Bestellgeldmarke 40 K. auf 30 Pfennig, farbfrisch und gut gezähnt, sauber ungebraucht, tadellos, u.a. sign. Mikulski
1918, Gebührenmarke 60 Pfennig schwarz, senkrechter Dreierstreifen, farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit violettem Stempel “WILJEKA 2.11.18” entwertet, tadellos, die größte bekannte gestempelte Einheit dieser Marke, sehr selten und attraktiv, u.a. sign. Landré sowie Mikulski mit Fotoattest (1988)
1918, Gebührenmarke 30 Pfg., farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit Stempel “NOWOBORISOW 6.11.18” auf Postkarte nach Wilna, tadellos, ein nicht häufiger Stempel, Fotoattest Huylmans BPP (2025)
1915, 10 Pfennig mit Aufdruckfehler "Russisch-Po" statt "Russisch-Polen", sauber gestempelt, tadellos, sehr dekorativer und seltener Aufdruckfehler, vermutlich durch Auflage auf der Druckplatte entstanden, signiert Mikulski mit Fotoattest: "...Sehr interessanter Aufdruckfehler, der mir bis heute nicht bekannt war" (1985)
Provenienz: Heinz Kipping (371. Heinrich Köhler-Auktion, 2019)
Notiz: ProFi hat nur ein weiteres Stück, gebraucht in Warschau, registriert
1917, Aufdruckessay “Gen.-Gouv. Warschau", in kleiner/großer Schwabacherschrift, obere Zeile nicht zentriert (Theuss Type 4), Germania 3-60 Pfennig, kompletter Satz, sauber ungebraucht, oben je mit 3 seitig gezähntem Papierstreifen von ca. 4-5mm Breite. Sehr selten und nur in wenigen Sätzen bekannt, Fotoattest Hochstädter BPP (1981)
Notiz: Die Verwendung des Aufdrucktextes “Russisch-Polen” gab Anlass zu bedenken, weil das Deutsche Verwaltungsgebiet sich nicht auf das gesamte Russisch-Polen erstreckte, sondern nur das Gebiet des Gouvernements Warschau umfasste, während der Landesteil des Gouvernements Lublin unter östereichischer Verwaltung stand. Es wurden deshalb bereits im August 1915 Vorbereitungen für eine neue Ausgabe unternommen, die als Aufdruck-Essais zunächst mit dem Text POLEN und kurz danach mit GEN.-GOUV./WARSCHAU in mehreren Darstellungen bekannt sind.
