388. Auktion
20. & 23.–28. März 2026 in Wiesbaden
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Seiten
1941, Wiener Messe 15 Pfg. als ungezähnter Probedruck in rötlichlila als Einzelabzug im Blockformat (80 x 72 mm), postfrisch, in einwandfreier Erhaltung, signiert Schlegel BPP
1942, Blaues Band 25 Pfg. als gezähnter Probedruck in Schwarzgrünblau mit durchgehender Linienzähnung als Einzelabzug im Blockformat (120 x 72 mm), postfrisch, in einwandfreier Erhaltung. In dieser Art selten, signiert Jakubek und Ludin BPP mit Attest (1980)
1942, Braunes Band 42 Pfg. als ungezähnter Probedruck in Dunkelgelblichbraun als Einzelabzug im Blockformat (120 x 71 mm) mit Datierung vom 22.6.42 und Bleistift-Nummer “IV”. Rückseitig mit zwei Falzresten, ansonsten mit voller Originalgummierung und in einwandfreier Erhaltung
1942, Deutsches Derby 25 Pfg. als ungezähnter Probedruck in Schwarzblau als Einzelabzug im Blockformat (117 x 71 mm) mit handschriftlicher Datierung vom 3.5.42 und Kreuzstrich-Entwertung. Der postfrische Probedruck ist in einwandfreier Erhaltung und in dieser Art sehr selten
1942, Europäischer Postkongress 12 Pfg. als gezähnter Probedruck in den Farben Dunkelrot/Dunkelsiena mit Linienzähnung 14½ auf Vorlagekartonteil, in einwandfreier Erhaltung. In dieser Kombination selten, ProFi hat kein weiteres Exemplar registriert
1942, Europäischer Post- und Fernmeldeverein 3 Pfg. als gezähnter Probedruck mit Blockschrift-Aufdruck “19.OKT.1942”, postfrisch, in einwandfreier Erhaltung. Probedrucke in dieser Art sind außerordentlich selten und in nur wenigen Exemplaren bekannt, signiert Ludin BPP mit Attest (1980)
1942, Europäischer Postkongress (12 Pfg.) als ungezähnter Phasendruck des Mittelstücks in Schwarz als Einzelabzug im Blockformat (108 x 76 mm) mit Datierung vom 3.9.42-Z auf Chromopapier ohne Gummierung. Der Einzelabzug ist links beschnitten, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Ein dekorativer und seltener Probedruck, in dieser Art hat ProFi kein weiteres Exemplar registriert
1943, Arbeitsdienst 5 Pfg. als ungezähnter Probedruck in Dunkelgrün als Einzelabzug im Blockformat (75 x 112 mm), postfrisch mit gummifreien Stellen und kleinem Eckbug, ansonsten in einwandfreier Erhaltung, signiert Ludin BPP
1942, Europäischer Postkongress 3 Pfg. als gezähnter Probedruck in Dunkelbräunlichrot mit Linienzähnung 14½, ungebraucht ohne Gummierung, in einwandfreier Erhaltung. Bisher sind nur wenige Probedrucke in dieser Art bekannt, Kopie vom Fotoattest D. Schlegel BPP (2005) für zwei verschiedene Farben
1942, Europäischer Postkongress 3 Pfg. als gezähnter Probedruck in Schwärzlichgrün mit Linienzähnung 14½ auf Vorlagekartonteil, in einwandfreier Erhaltung. In Kombination mit dieser Farbe sehr selten, Fotoattest A. Schlegel BPP (2022)
1942, Goldschmiedekunst 6 Pfg. als gezähnter Probedruck in Lebhaftlilarot mit Linienzähnung 14½ auf Vorlagekarton-Teil, in einwandfreier Erhaltung. In dieser Kombination außergewöhnlich selten, ProFi hat kein weiteres Exemplar mit dieser Farbe registriert, Fotoattest D. Schlegel BPP (2023)
1942, Braunes Band 42 Pfg. als ungezähnter Probedruck in Schwarzsepia als Einzelabzug im Blockformat (120 x 72 mm) mit Bleistiftvermerken “27./4. 7632 Schmidt”, postfrisch und in einwandfreier Erhaltung. Signiert Jakubek und Ludin BPP mit Attest (1980)
1942, Europäischer Postkongress 12 Pfg. als Entwurf im Format 194 x 160 mm mit Bleistiftvermerk des Graphikers E. Meerfwald auf Pergaminpapier, sauber auf Unterlage montiert, in einwandfreier Erhaltung. Dieser mehrfarbige Entwurf wurde später nicht ausgeführt, eine dekorative und seltene Variante vom gleichen Entwerfer der endgültigen Ausgabe
1942, Braunes Band 42 Pfg. als ungezähnter Probedruck in Schwarz als Einzelabzug im Blockformat (124 x 85 mm) mit Bleistiftdatierung vom 30.4.42 auf Chromopapier ohne Gummierung, in einwandfreier Erhaltung. Einzelabzüge in Schwarz sind sehr selten, ProFi hat kein weiteres Exemplar registriert
1942, Braunes Band 42 Pfg. als gezähnter Probedruck in Schwärzlichgraubraun (2x) bzw. in Schwärzlichorangebraun (2x) auf Vorlagekarton-Teil. Die Farbproben haben leichte Patina, ansonsten in guter Erhaltung. In dieser Kombination hat ProFi keinen weiteren Vorlagekarton registriert, Fotoattest A. Schlegel BPP (2013)
1943, Ministerbuch “Europäischer Postkongress" (210x146mm), oben links mit Hoheitszeichen-Trockensiegel, rote Kordel, insgesamte 4 Seiten mit den Ausgaben “Europäischer Postkongress” sowie “Unterzeichnung des Übereinkommens…” mit Ganzsachenkarten. Dazu Hinweiskarte “…Herzlichen Dank für deinen Russensatz in der netten Aufmachung. Habt ihr die Hefte auch von der Staatsdruckerei Wien?”, dazu entsprechendes Büchlein mit Bütteneinband und roter Kordel, mit sowjetischen Briefmarken, gute Erhaltung
1942, Deutsches Derby 25 Pfg. als ungezähnter Probedruck in Schwarz mit geänderter Inschrift und Wertangabe als Einzelabzug im Blockformat (127 x 71 mm, oberer Rand abgetrennt) mit handschriftlicher Datierung vom 3.4.42" auf Chromopapier ohne Gummierung, in einwandfreier Erhaltung, signiert Bühler. In dieser Art sehr selten, ProFi hat kein weiteres Exemplar in dieser Art registriert
1942, Europäischer Postkongress 6 Pfg. als ungezähnte Andruckprobe auf dünnem Papier ohne Gummierung. Die Marke hat leichte Büge bzw. Knitterspuren, ansonsten in guter Erhaltung, Fotobefund Oechsner BPP (2013)
Zustand
5Katalog-Nr.IIC
1874, Eisenbahn-Gebührenzettel der OPD Hamburg “Frei laut Entschädigungs-Conto” (2. Zeile Antiquaschrift) schwarz auf gelb, dreiseitig voll- bis breitrandig auf großem Briefteil mit Stempel “HAMBURG 7 *a 16.9.85” nach Harburg mit Ankunftsstempel. Der farbfrische Gebührenzettel ist bis auf den leichten Schnittfehler unten in einwandfreier Erhaltung. Trotz der Einschränkungen eine seltene Verwendung dieser OPD-Ausgabe, signiert Zenker BPP und Bleistiftsignatur Sergio Sismondo sowie Fotoattest Jäschke-L. BPP (2025)
Schlagenaufdruck 5 Mrd. M. im senkrechten 8er-Block und waagerechten 32er-Block jeweils mit Stempel “GREIFSWALD 11.12.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur vorder- und rückseitig auf Brief der 2. Gewichtsstufe nach Stralsund. Durch das Öffnen rechts ist der Umschlag etwas verkürzt und zwei Marken beschnitten, ansonsten sind die Marken bis auf zwei kleine Eckbüge in einwandfreier Erhaltung. Eine ungewöhnliche und seltene Mehrfachfrankatur mit 40 Marken, sign. Kurze
Schlangenaufdruck 10 Mrd. M. im waagerechten 10er-Block mit Stempel “RISCHENAU 29.12.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf Brief nach Falkenhagen. Der Umschlag mit senkrechter Faltung links und kleinen Randspuren bzw. rückseitig mit Öffnungsmängeln. Die Einheit ist bis auf wenige verkürzte Zähne, Druckstellen und leichten Bügen außerhalb des Markenbildes in guter Erhaltung. Eine interessante und seltene Mehrfachfrankatur, Fotoattest Weinbuch BPP (2000)
1905, Zähldienstmarken 2-25 Pfg. komplett mit Aufdruck “Specimen”, alles Randstück, postfrisch und in tadelloser Erhaltung, unsigniert mit Fotoattest Jäschke-L. BPP (2025)
Schlangenaufdruck 100 Mio. M., 100 Stück einzeln und in Einheiten je mit Stempel “BIESDORF 19.11.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur vorder- und rückseitig auf Brief bis 20 g mit anhängender Lasche nach Petershagen. Die Marken zum Teil fehlerhaft durch Randklebung und etwas stärkere Patina, ansonsten für so eine Massenfrankatur in guter Erhaltung. Eine außergewöhnliche und in dieser Form sicherlich einmalige Mehrfachfrankatur
Schlangenaufdruck 20 Mrd. M. im Viererblock und Einzelmarke je mit Stempel “LENNEP 14.12.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf Brief nach Burgsteinfurt. Die linke obere Marke ist fehlerhaft und der Viererblock rechts oben eckrund, ansonsten in guter Erhaltung. Trotz der Einschränkungen eine nicht häufige Mehrfachfrankatur, sign. Infla Berlin mit Mongrammstempel von Kobald, Nawrocki und Peschl sowie Eintrag im Seltenheitsverzeichnis mit Bescheinigung (1936)
1920, 15 Pfg. dunkelkarminbraun ungezähnt mit Unterrand, postfrisch mit leichtem Gummifleck, in einwandfreier Erhaltung, unsigniert mit Fotoattest Winkler BPP (2007)
1942/44, Partei-Dienstmarke 40 Pfg. mit Plattendruck-Oberrand mit Reihenwertzahl-Abart “46” statt “36”. Die postfrische Marke und der Oberrand ist in tadelloser Erhaltung, unsigniert mit Fotoattest D. Schlegel BPP (2025)
Zustand
1Katalog-Nr.I
1874, Eisenbahn-Gebührenzetel “Frei laut Entschädigungs-Conto” schwarz auf gelb, allseits breitrandig, farbfrisch, ungebraucht mit Originalgummierung, in einwandfreier Erhaltung, Fotoattest APS (1993)
Zustand
6Katalog-Nr.IIA2
1874, Eisenbahn-Gebührenzettel der OPD Breslau “Frei laut Entschädigungs-Conto” schwarz auf gelb, oben lupenrandig, ansonsten vollrandig mit winzig übergehendem Stempel “BRESLAU 5 *c 28.8.82” auf Faltbriefhülle nach Magdeburg mit Ankunftsstempel. Die Briefhülle ist verklebt und hat unten einen längeren Einschnitt bzw. senkrechte Faltungen. Trotz der Einschränkungen ein optisch ansprechender Brief. Dieser Gebührenzettel ist auf Brief außerordentlich selten, Fotoattest Jäschke-L. BPP (2014)
Schlangenaufdruck 200 Mio. M. (dunkel)olivbraun mit Stempel “BERLIN 17.11.23”. Die farbfrische Marke ist sehr gut gezähnt und in tadelloser Erhaltung. Eine der schönsten Exemplare dieser äußerst seltenen Farbe, sign. Bechtold BPP mit Fotoattest (2004)
1905, Zähldienstmarken 2-25 Pfg. komplett, postfrisch und in tadelloser Erhaltung, unsigniert mit Fotoattest Jäschke-L. BPP (2025)
1874, Eisenbahn-Gebührenzettel schwarz auf gelb, allseits breitrandig, postfrisch und in tadelloser Erhaltung. Ein besonderes schönes Exemplar und in dieser Qualität sehr selten, signiert Bühler und Fotoatteste Zenker BPP (1995) und Jäschke-L. BPP (2025)
Schlangenaufdruck 50 Mrd. M. im senkrechten Dreierstreifen und drei Einzelmarken jeweils mit Stempel “DORTMUND 10.1.24” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf R-Brief bis 20 g nach Hagen mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit leichten Randspuren, die Marken bis auf wenige Druckstellen bzw. Eckzahnbügen in einwandfreier Erhaltung. Eine äußerst seltene Mehrfachfrankatur dieser Marke auf R-Brief, in dieser Art hat ProFi keinen weiteren Brief registriert, sign. Infla Berlin mit Monogramm-Stempeln
1903/05, Zähldienstmarken 2-50 Pfg. je mit Aufdruck “Specimen” kpl., postfrisch, in tadelloser Erhaltung, unsigniert mit Fotoattest Jäschke-L. BPP (2012)
1923, 5 Mrd. auf 10 Mio. M. im Viererblock aus der rechten oberen Bogenecke mit Plattendruck-Oberrand und Überdruck der OPD Frankfurt, Viererblock 10 Mrd. auf 100 Mio. M., Unterrandpaar 5 Mrd. auf 4 Mio. M., Eckrandpaar und Einzelwert 2 Mrd. M. gezähnt und waagerechtes Paar 1 Mrd. M. gezähnt, jeweils mit violettem L1 “Regierung” und Stempel “FRANKFURT 29.11.23” auf etwas überfrankiertem R-Eilboten-Brief der 2. Gewichtsstufe im Ortsverkehr mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit kleinen Randspuren und senkrechter Faltung, die Marken bis auf einigen Eckzahnbug und zwei eckrunde Marken in einwandfreier Erhaltung. Trotz der kleinen Einschränkungen eine dekorative und in Verbindung mit dem Viererblock mit OPD-Oberrand eine äußerst seltene Frankatur, sign. Infla Berlin und Peschl
Korbdeckel 1 Mrd. M. mit L1 “Dienstmarke” im senkrechten 10er-Block mit Stempel “SCHWERIN17.11.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur rückseitig auf Brief bis 20 g nach Rostock. Der Umschlag mit leichten Beförderungsspuren, die Einheit in einwandfreier Erhaltung. Eine äußerst seltene Mehrfachfrankatur dieser Dienstmarken-Ausgabe
Korbedeckel 5 Mio. M. im senkrechten Paar jeweils mit violettem L1" Dienstmarke" und Stempel “WISMAR 27.10.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf selbst gefertigten Briefumschlag bis 20 g nach Rostock. Der Umschlag mit senkrechter Faltung und Randspuren, die linke Marke mit Aufklebebug, insgesamt in guter Erhaltung, sign. Infla Berlin und Peschl
